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Die
Top-Themen:
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Sehr geehrte Damen und Herren,
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der zweite Newsletter des Jahres steht ganz im Zeichen der 2.
Kölner Sportrede. Als Festredner referierte Dr. Fritz Pleitgen,
ehemaliger WDR-Intendant und zur Zeit Vorsitzender der
Geschäftsführung der Ruhr.2010 GmbH, im vollbesetzten Hansasaal des
historischen Rathauses zu Köln zum Thema „Sport – Kultur – Medien“.
Ein Schwerpunkt seiner Rede war die aktuelle Diskussionen um die
Olympischen Spiele 2008 in Peking und die Frage, wie sich der Sport
und die Sportlerinnen und Sportler verhalten können. Weitere Themen
seiner Rede waren die Frage nach einer erweiterten
Sportberichterstattung durch einen Sportkanal der
öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, Auswüchse des Dopings und die
Frage, ob der Sport neben der Kultur Verfassungsrang erhalten solle.
In der Rubrik „Thema“ finden Sie neben einem Textbeitrag auch
eine Auswahl von Presseberichten und eine Fotogalerie.
Im Interview berichtet Rolf Hocke, Präsident des Hessischen
Fußballverbandes, über das „Projekt „Zukunft“, mit dem der Hessische
Fußballverband mit Unterstützung der Führungs-Akademie eine
grundlegende Reform seiner inneren Organisationsstrukturen umgesetzt
hat.
Darüber hinaus versorgen wir Sie natürlich auch in dieser Ausgabe
wieder mit Wissenswertem und Nützlichem aus der Arbeit der
Führungs-Akademie und mit aktuellen Publikationshinweisen. Wir
wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und freuen uns auch über Ihre
Rückmeldungen!
Gabriele Freytag Direktorin
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Dr. Daniel Illmer verstärkt als
wissenschaftlicher Referent das Team der
Führungs-Akademie
Seit dem
01.03.2008 erweitert der Diplom-Sportwissenschaftler Dr. Daniel
Illmer den Kreis der wissenschaftlichen Referent/innen an der
Führungs-Akademie. Vor seinem Engagement bei der Führungs-Akademie
war der diplomierte Sportwissenschaftler als wissenschaftlicher
Mitarbeiter am Institut für Sport und Sportwissenschaft der
Universität Karlsruhe (TU) beschäftigt. Inhaltliche Schwerpunkte
waren hier der Themenkomplex Sportentwicklung und dabei insbesondere
die kommunale Sportentwicklung sowie der Bereich
„Gesundheitsförderung“. Beide Themenbereiche bildeten zugleich die
Grundlage seiner Promotion. Weiter ...
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Führungskräfte Programm für die
Geschäftsführer/innen der Landes- und Regionalverbände im Deutschen
Handball Bund
Die
Sportorganisationen bewegen sich in einem komplexen und sich schnell
wandelnden Umfeld (z.B. demographischer Wandel, Rückgang staatlicher
Zuschüsse, sich ändernde Sportbedürfnisse, Wertewandel im
Jugendbereich). Daraus ergeben sich auch für die Verbände und deren
Geschäftsführer/innen zahlreiche neue Herausforderungen, um mittel-
und langfristig die Zukunftsfähigkeit der Verbände aufrechterhalten
zu können. Eine wesentliche Aufgabe besteht z.B. darin,
frühzeitig die Chancen für eine Neuorientierung zu erkennen
und zu nutzen – sei es durch eine Überprüfung und gegebenenfalls
Modifikation der bisherigen Strukturen oder auch durch die
Entwicklung und Implementierung einer zielgruppenorientierten
Marketingstrategie. Weiter
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Qualität als Erfolgsfaktor und
Systemziel: Qualitätsmanagement in Vereinen und
Verbänden
Vor dem
Hintergrund steigender Ansprüche der Mitglieder und anderer
Interessensgruppen von Vereinen und Verbänden sowie der sich ständig
verändernden Rahmenbedingungen der Sportlandschaft gewinnt Qualität
als strategischer Erfolgsfaktor zunehmend an Bedeutung. Qualität
orientiert sich dabei nicht nur an der Zufriedenheit der Mitglieder,
sondern bedarf einer umfassenden und fortwährenden Sichtweise auf
alle Bereiche einer Organisation. Weiter
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Olympia in Peking und Doping
Schwerpunkte in der Rede von Fritz Pleitgen bei der 2. Kölner
Sportrede der Führungs-Akademie
Im
Rahmen der 2. Kölner Sportrede der Führungs-Akademie des Deutschen
Olympischen Sportbundes (DOSB) hat der ehemalige ARD-Vorsitzende
Fritz Pleitgen die internationale Politik zu mehr entschlossenem
Handeln gegenüber der chinesischen Führung aufgefordert. Der Sport
sei trotz der bevorstehenden Olympischen Spiele in Peking nicht der
richtige Ansprechpartner. „Was fragen wir denn die Sportler nach
einem Boykott“, so Pleitgen: „Wenn es einen Boykott geben sollte,
dann muss er umfassend sein, dann müssten die wirtschaftlichen,
kulturellen und politischen Beziehungen eingefroren werden.“
Allerdings erwartet der jetzige Vorsitzende der Geschäftsführung der
RUHR.2010 GmbH, der Gesellschaft zur Vorbereitung und Durchführung
der Kulturhauptstadt Europas 2010, auch von einer solchen Aktion
keine große Wirkung. Weiter
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Die 2. Kölner Sportrede im
Spiegel der Presse
In der
Berichterstattung zur 2. Kölner Sportrede werden vor allem jene
Formulierungen der Reden ins Zentrum gerückt, die sich mit der
aktuellen Diskussion um die Olympischen Spiele in Peking befassen.
Es überwiegen daher Überschriften wie „Ehemaliger WDR-Intendant
Pleitgen: Wenn Boykott, dann umfassend“ (DPA), „Die internationale
Politik muss gegenüber China entschlossener handeln“ (DOSB-Presse)
oder auch „2. Kölner Sportrede: Minister Dr. Ingo Wolf fordert freie
Meinungsäußerung und Pressefreiheit in China“ (Pressemeldung des
Innenministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen).
Weiter
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Impressionen von der Kölner
Sportrede 2008
  
Zur
Fotogalerie ... |
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Rolf Hocke, Präsident des
Hessischen Fußballverbandes: "Projekt Zukunft" für den Hessischen
Fußball Verband
Der
Hessische Fußball Verband (HFV) hat Anfang des Jahres bei einem
außerordentlichen Verbandstag über das „Projekt Zukunft“
entschieden. Damit steht der Verband vor einer grundlegenden Reform
seiner inneren Organisationsstrukturen. Begleitet wird die
Umstrukturierung durch ein Kompetenzteam der Führungs-Akademie des
Deutschen Olympischen Sportbundes. Der Präsident des HFV, Rolf
Hocke, möchte den Verband in der Zukunft als einen schlagkräftigen
und zukunftsorientierten Interessenvertreter seiner Mitglieder sehen
und spricht über die neue strategische Ausrichtung des Hessischen
Fußballverbandes.
Herr Hocke, der Hessische Fußball
Verband (HFV) will sich eine komplett neue innere Struktur geben.
Was gab den Ausschlag für diese Reform?
Rolf Hocke: Der HFV
ist der viertgrößte Fußball Verband in Deutschland und sieht sich in
erster Linie als Dienstleister für seine Mitglieder. Durch die
Veränderung bestimmter Rahmenbedingungen hat sich der HFV der
Herausforderung angenommen, weiterhin attraktiv und effizient für
seine Mitglieder zu bleiben und sich strategisch daran
auszurichten. Weiter
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Heiner Brand & Jörg
Löhr: Projekt Gold. Wege zur Höchstleistung-
Spitzensport als Erfolgsmodell, Offenbach: GABAL Verlag,
2008, 220 Seiten, Preis: 24,90 EUR (ISBN: 978-3-89749-797-9)
Was unterscheidet einen Champion
vom ewigen Mitläufer? Im Sport lässt sich das sehr schnell an
Eigenschaften wie Talent, Leidenschaft, Zielklarheit, Motivation,
Ausdauer und Innovationskraft festmachen. Das Erstaunliche:
Dieselben Strategien führen auch in der Wirtschaft zum Erfolg, wie
ein genauer Blick auf die Siegertypen im Business zeigt. In „Projekt
Gold“ analysieren Heiner Brand, deutscher Handball-Nationaltrainer,
und Jörg Löhr, Europas Persönlichkeitstrainer Nr. 1 (SAT1), wie der
Weg nach ganz oben gelingt. Gespickt mit zahlreichen
Erfolgsbeispielen und konkreten Handlungstipps, ist das Buch
unverzichtbar für alle, die sich nicht mit Mittelmaß zufrieden
geben. Link
zum Verlag ... |
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Bernhard Peters, Moritz
Müller-Wirth & Hans- Dieter Hermann:
Führungsspiel: Menschen begeistern, Teams formen,
Siegen lernen. Nutzen Sie die Erfolgsgeheimnisse des Spitzensports.
Heyne Verlag 2008, S. 288, 19,95€ (ISBN:
978-3-453-15433-9)
Fünf Hockey-Weltmeistertitel,
Spitzenplatzierungen bei allen großen internationalen Turnieren –
Bernhard Peters ist einer der erfolgreichsten Trainer der Welt. Mit
seiner unverwechselbaren Philosophie zur Führung von
Hochleistungsteams ist er inzwischen gefragter Experte im
Spitzenmanagement der freien Wirtschaft. In diesem Buch erklärt er
erstmals, wie jeder, der Menschen führen will, von seinen
Trainingsprinzipien profitieren kann. Es sind auch die akribisch vorbereiteten,
variationsreichen Trainingseinheiten, die von den Spielern ein
Höchstmaß an Kreativität und Flexibilität fordern und sie zugleich
in ihrer Individualität fördern. Und nicht zuletzt ist es die
Bereitschaft des Coachs selbst, seinen Führungsstil ständig
weiterzuentwickeln. Zusammen mit dem ZEIT-Journalisten Moritz
Müller-Wirth schildert Peters hier nicht nur seinen Weg und erstmals
seine Sicht der Debatte um seine letztlich verhinderte Ernennung zum
DFB-Sportdirektor. Unterstützt vom Sportpsychologen Hans-Dieter
Hermann erläutert er auch ausführlich und praxisorientiert, wie sich
seine Leitlinien zur Entwicklung, Motivation und Führung eines Teams
vom Sport auf andere Lebensbereiche übertragen lassen.
Link
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Hendrik Hilmer: Marketing
von staatlichen Einrichtungen im Sport. Besonderheiten
und Ansätze, Vdm-Verlag Dr. Müller, 2007, S.148, 59,00€ (ISBN
978-3836449830)
Die Literaturlage zum Thema
,,Marketing von staatlichen Einrichtungen im Sport" ist nicht
besonders ausgeprägt. Neben der Zuhilfenahme aktueller Literatur zum
Marketing, finden auch Ergänzungen und Erweiterungen durch die
Auswertung von Experteninterviews Eingang in die Arbeit. Es werden
die Besonderheiten staatlicher Einrichtungen im Sport aus
verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Die Besonderheiten der
Organisation sowie der Angebots- und Nachfrageseite werden
herausgestellt. Aus den Ergebnissen werden unter Berücksichtigung
bereits bekannter Marketingausprägungen Schlüsse gezogen, welche
Gesichtspunkte bei der Zusammenstellung eines Marketing-Mixes für
staatliche Organisationen im Sport besondere Berücksichtigung finden
sollten. Die Vorliegende Arbeit ist 2007 als Abschlussarbeit
(Diplomarbeit) an der Deutschen Sporthochschule Köln
entstanden. Link zum Verlag
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Stephanie C. Kiendl:
Markenkommunikation mit Sport. Sponsoring und
Markenevents als Kommunikationsplattform. DUV 2007, S.380 , 59,90€
(ISBN: 978-3-8350-0719-2)
Aufgrund seiner Emotionalität und
Spannung stellt der Sport für viele Unternehmen ein attraktives und
authentisches Umfeld für die positive und glaubwürdige Kommunikation
ihrer Marken dar. Die instrumentelle Umsetzung dieser
Markenkommunikation erfolgt immer häufiger über Sponsoring und
Markenevents. Stephanie C. Kiendl führt die Entscheidungsparameter
bei den zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten zwischen Sponsoring
und Markenevents sowie deren Vernetzung mit der integrierten
Markenkommunikation auf. Sie entwickelt ein anwendungsorientiertes
Planungsmodell für die Markenkommunikation im Sportbereich. Die
Autorin überprüft dieses im Rahmen einer Fallstudie an einem
Unternehmensbeispiel auf die Umsetzbarkeit und gibt abschließend
Handlungsempfehlungen für die Praxis. Link
zum Verlag ... |
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Herausgeber:
Führungs-Akademie des
Deutschen Olympischen Sportbundes Willy-Brandt-Platz 2 (Stadthaus), 50679
Köln Tel.: 0221/221 220 13, Fax: 0221/221 220
14 E-Mail: info@fuehrungs-akademie.de Internet: www.fuehrungs-akademie.de
Redaktion/Versand:
mmk-m: Multi Media Kommunikation
Müller, Rheinsberger Str. 76, 10115 Berlin Tel. 030 486 242 70 /
Fax 030 486 242 72 info@mmk-m.de, www.mmk-m.de
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