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Die
Top-Themen:
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Sehr geehrte Damen und Herren,
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Am Ende eines ereignisreichen
Jahres verabschiedet sich der Newsletter der FÜHRUNGS-AKADEMIE für
2007 mit Informationen zu aktuellen Aktivitäten und mit dem
Seminarprogramm 2008.
Nach
13 Jahren an der Spitze wird Dr. Herbert Dierker die
Führungs-Akademie verlassen und eine leitende Position beim Berliner
Senat übernehmen. Ein ausführliches Interview blickt noch einmal auf
seine Zeit in der FÜHRUNGS-AKADEMIE zurück. Seine Position wird ab
1. Januar 2008 die bisherige stellvertretende Direktorin, Gabriele
Freytag, übernehmen. In der Januarausgabe des Newsletters werden wir
ausführlich Ihre Konzeption für die künftige Arbeit der
FÜHRUNGS-AKADEMIE vorstellen.
Thematischer Schwerpunkt des aktuellen
Newsletters sind zwei Beiträge zum Thema „Neues Steuerungsmodell
Leistungssport", die aus unterschiedlichen Perspektiven die damit
verbundenen Chancen und Möglichkeiten vorstellen.
Das neue
Jahresprogramm der Führungs-Akademie bietet eine breite Palette
aktueller Weiterbildungsthemen. Dazu gehören Seminare zu
Personalentwicklung, Marketing und Sponsoring, Steuern und Recht,
Rhetorik und Verhandlungsstrategien. In Köln schon traditionell ist
der Start mit einem Überblick über aktuelle Änderungen im Steuer-
und Satzungsrecht, das unter dem Titel „Fit für den Vorstand“
bereits am 24. Januar das Seminarprogramm ‚eröffnet’.
Mit
weiteren News, u.a. zur Mitgliederversammlung der FÜHRUNGS-AKADEMIE,
zum Stuttgarter Sportkongress und zur Gala aus Anlass der Offenen
Europameisterschaften der behinderten Sportschützen 2007, und
Literaturtipps wünschen wir viel Spaß beim Lesen!
Das Team der Führungs-Akademie bedankt
sich bei allen Leserinnen und Lesern für ihr Interesse, ihre
Anregungen und für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Wir wünschen
Ihnen eine angenehme Weihnachtszeit, erholsame Feiertage und ein
gesundes und erfolgreiches Jahr 2008. |
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Dr. Herbert Dierker wechselt
von der Führungs-Akademie zum Innensenat von
Berlin
Herbert
Dierker wird am 1. Januar 2008 eine neue leitende Tätigkeit als
zuständiger Abteilungsleiter Sport beim Senator für Inneres, Dr.
Ehrhart Körting, antreten. Dabei handelt es sich mit mehr als 200
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um eine der größten
Sportverwaltungen in ganz Deutschland. Herbert Dierker stand 13
Jahre an der Spitze der Führungs-Akademie und hat ganz wesentlich
dazu beigetragen, dass diese heute als wichtigste
Beratungsorganisation des organisierten Sports in Deutschland gilt.
Als er im Januar 1995 seine Tätigkeit bei der Führungs-Akademie
aufnahm, stand er zunächst vor der Herausforderung, ein
schlagkräftiges Team zu formen. Zugleich hat er wesentlichen Anteil
daran, dass die Führungs-Akademie die strategische Neuausrichtung
vom reinen Seminarbetrieb hin zu einer umfassenden
Serviceeinrichtung mit hoher Beratungskompetenz konsequent umgesetzt
hat. Und das mit großem Erfolg, wie eine Vielzahl von Projekten
zeigt. Kennzeichen des erfolgreichen Weges ist dabei nicht zuletzt,
dass das Angebot der Führungs-Akademie von einem breiten Bereich der
Sportverbände genutzt wird: von Spitzen- und Landesfachverbänden
ebenso wie von Landessportbünden. In seine Amtszeit fiel auch
die Verlagerung der Führungs-Akademie von Berlin nach Köln, die
nicht nur mit einer neuen Ausrichtung des Angebots, sondern auch mit
wesentlich effizienteren Strukturen verbunden war. Weiter ...
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Das Seminarprogramm der
Führungs-Akademie für 2008: Wissen erwerben, nutzen und
weitergeben
Sportverbände
und –vereine sind wahre Wissensspeicher: In komplexen Netzwerken von
Mitgliedern, ehrenamtlichen und hauptberuflichen Mitarbeiter/inne/n,
Athlet/inn/en, Förderern aus Politik und Wirtschaft und vielen mehr
wird Wissen erworben und wieder weitergegeben. Wissen gehört zu den
zentralen Ressourcen im organisierten Sport. Dabei ist es für die
Vereine und Verbände keine leichte Aufgabe, sich aus der Flut an
Informationen genau das Wissen herauszufiltern, das notwendig ist,
um die Zukunft der eigenen Organisation wie die des Sports insgesamt
zu sichern: Was ist für unsere Organisationen wirklich relevant? Was
haben wir an Know-how im Verein oder Verband? Was brauchen wir, um
zukunftsfähig zu sein? Was zeichnet sich an relevanten
Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten ab? Weiter
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Download: Das
Jahresprogramm der Führungs-Akademie 2008 |
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22. Mitgliederversammlung des Trägervereins der
Führungs-Akademie: Gelungener Einstieg für die neue Direktorin der
Akademie, Gabriele Freytag
Unter reger
Beteiligung der Mitgliedsverbände fand am 6. Dezember in Hamburg die
22. Mitgliederversammlung des Trägervereins statt. Im Mittelpunkt
des Interesses stand die Präsentation der neuen Direktorin, Gabriele
Freytag, die in Ihrem Vortrag die strategischen Grundlinien der
zukünftigen Arbeit der Führungs-Akademie skizzierte, und Berichte zu
den 2007 durchgeführten und den in 2008 geplanten Aktivitäten der
Führungs-Akademie. Weiter
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Zukunftsfaktor Sportmanagement
im Fokus der Vereine und Verbände
„Zielgerichtete
Steuerung von Sportorganisationen“, „Steuerungsinstrument
Sportentwicklungsbericht und –planung“ sowie „Personalmanagement“:
drei der fünf Themen der DOSB-Foren beim 6. Stuttgarter
Sportkongresses standen im Zeichen der wachsenden Herausforderung
professionellen Sportmanagements. Die Führungs-Akademie des DOSB
unterstützte die DOSB-Verantwortlichen Andreas Klages und Christian
Siegel bei der inhaltlichen und konzeptionellen Gestaltung dieser
Foren und moderierte die Veranstaltungen. Weiter
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Offene Europameisterschaften der behinderten Sportschützen
2007
Anlässlich
der Offenen Europameisterschaft der behinderten Sportschützen 2007
lud der Deutsche Behindertensportverband (DBS) zum Galaabend in das
Ringberg Hotel nach Suhl ein. Der Einladung folgten zahlreiche
Persönlichkeiten aus Sport, Politik und Gesellschaft, so u.a. Dr.
Theo Zwanziger, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Lorenz
Caffier, Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Oda
Scheibelhuber, Staatssekretärin im Ministerium des Innern und für
Sport des Landes Hessen, und Dr. Herbert Dierker, Direktor der
Führungs-Akademie des Deutschen Olympischen Sportbundes. Weiter
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Spitzensport meets Verbands-/
Vereinsführung“
„Klasse
Seminar““ – „Wahnsinn, was man da für die eigene Teamführung lernen
kann …“ – „Danke für die gelungene Kombination der Referenten!“ – so
einige Teilnehmer/innen am Ende des offenen Seminars „Teams führen“.
Vorausgegangen waren zwei Tage intensiver Auseinandersetzung mit den
Themen Führung und Team(entwicklung), welche häufig auch vor dem
kritisch-reflektieren Blick auf die eigene Führungspraxis im
Verein/Verband nicht halt machten. Inspiriert von einem Vortrag von
Deutschlands erfolgreichsten Hockey-Nationaltrainer, Bernhard
Peters, der seine innovativen Erfolgsrezepte der Führung vorstellte,
trainiert von Olaf Kortmann, (Trainer und Coach der Deutschen
Meisterinnen im Beachvolleyball), und moderiert von Tanja Gröber
(Referentin der Führungs-Akademie) erlebten die Teilnehmer/innen,
dass Führung nicht nur mit Charisma zu tun hat, getreu dem Motto
„Kann man oder kann man nicht“, sondern lern- und
(weiter)entwickelbar ist. Weiter
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Damen-Nationalmannschaft des DTTB trainiert
Medien-Kompetenz
Den
Schläger in der Hand, Olympia vor Augen und Rückenwind in Sachen
Eigen-PR - so brachte die Tischtennis-Nationalmannschaft der Damen
ihren Ball ins PR-Spiel. Dabei zeigten Bundestrainer Jörg Bitzigeio,
Sportdirektor Dirk Schimmelpfennig und die Führungs-Akademie des
DOSB einen engen Schulterschluss. „Wir wollen“, so Veronika Rücker,
wissenschaftliche Referentin der Führungs-Akademie, „den
Spitzensportlerinnen mehr Kompetenz im Umgang mit Medien
vermitteln“. Jörg Bitzigeio sieht die Hauptaufgabe der gemeinsam mit
der Führungs-Akademie konzipierten Kompaktkurse vor allem darin, den
Spielerinnen deutlich zu machen, „dass wir eine umfassende Betreuung
bieten, die neben medizinischen, psychologischen auch kommunikative
Aspekte berücksichtigt.“ Darüber hinaus sollen die Kompaktkurse die
Athletinnen darin unterstützen, in punkto Eigen-PR selbst
Initiativen entwickeln zu können. Unabhängig von der
Damen-Nationalmannschaft wird auch das Herren-Team persönlich
gecoacht. Weiter
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Seminar: Fit für den Vorstand
2008-1
Welche
steuerlichen und rechtlichen Änderungen bringt das Jahr 2008 und
worauf müssen sich Vorstände von Vereinen und Verbänden einstellen,
um auch unter den neuen Bedingungen optimal vorbereitet zu sein? Das
sind die zentralen Fragen, mit denen die Führungs-Akademie ins
Seminarprogramm 2008 startet. Die beiden Referenten, Horst Lienig
und Stefan Wagner, stellen neue gesetzliche Regelungen vor und
richten ihren Blick darauf, an welchen Stellen bzw. unter welchen
Bedingungen akuter Handlungsbedarf entstehen wird, was mittel- oder
langfristig vorbereitet werden sollte. Wo kann Vorsorge getroffen
werden, wo können durch entsprechende Maßnahmen negative
Auswirkungen auf den Verein bzw. den Verband abgewendet werden.
Weiter
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Neues Steuerungsmodell
Leistungssport
Der
Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat im vergangenen Jahr ein
„Neues Steuerungsmodell“ für den Leistungssport entwickelt, das auf
Zielvereinbarungen zwischen DOSB und Spitzenverbänden aufbaut und
konsequent auf die Erfüllung der sportlichen Zielsetzungen bei
verbessertem Ressourceneinsatz ausgerichtet ist. Die Gremien des
DOSB haben dieses Konzept diskutiert, Anregungen eingebracht und
verabschiedet. Das neue Steuerungsmodell ist verknüpft mit einer
Zielvereinbarung des BMI und des DOSB über die Zusammenarbeit im
Rahmen der Spitzensportförderung, die von beiden Seiten erarbeitet
wurde. Weiter
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Seeberger, J. &
Dinkel, M.: Planung & Erfolgskontrolle im
Sportsponsoring. Die Medienanalyse in Theorie und
Praxis. Heidelberg: abc-Verl., 2007 (Reihe Heidelberger
Sportmanagement Wissen) (137 S., EUR 29.00). ISBN:
978-3-938833-08-7
Die beiden
Autoren Michael Dinkel und Jens Seeberger beleuchten in ihrem Werk
hauptsächlich die Erfolgskontrolle im Sport-Sponsoring. Im
Vordergrund steht die allgemeine Wissensvermittlung über den status
quo sowie die allgemeine medienanalytische Vorgehensweise. Darüber
hinaus werden Instrumentarien beziehungsweise Analysetools sowie
deren Anwendung und Aussagekraft in der Praxis intensiv
beleuchtet.
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Badelt, Christoph
(Hrsg.): Handbuch der
Nonprofit-Organisation: Strukturen und
Management, 4. überarb. Aufl., Stuttgart: Schäffer-Poeschel, 2007,
(674 S., EUR 49.95) ISBN: 978-3-7910-2539-1
Standardwerk
für alle, die sich professionell mit NPOs befassen. Das in Praxis
und Wissenschaft bestens eingeführte Handbuch gibt konkrete Hinweise
für die Umsetzung betriebswirtschaftlicher Methoden in Nonprofit
Organisationen. Außerdem im Fokus: Ehrenamtlichkeit, Qualitäts- und
Leistungsmessung sowie die Beziehungen zwischen NPOs und der EU. Was
ist neu in der 4. Auflage? Die Themen Nonprofit Governance,
Finanzierung und Kommunikationsmanagement erweitern die Perspektive.
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Greuel, Wanja, CRM im
Sport: Wie der Club mit dem Kunden gewinnt.
Saarbrücken: VDM Verl. Dr. Müller, 2007 (275 S., EUR 68.00),
ISBN: 978-3-8364-0805-9.
Profi-Sport-Organisationen
als Wirtschaftsunternehmen gelangen zunehmend in den Fokus
betriebswirtschaftlicher Diskussionen. Die meisten Einnahmequellen
vieler Clubs sind direkt an deren sportlichen Erfolg gekoppelt.
Bleibt dieser aus, müssen Einnahmeeinbußen verkraftet werden. Doch
wie kann dem entgegengewirkt werden? Wanja Greuel identifiziert die
entscheidende Relevanz von Customer Relationship Management für den
Aufbau gesicherter und langfristiger Kundenbeziehungen in
Profi-Clubs. Das Buch erläutert die Rolle von
Profi-Sport-Organisationen als Dienstleistungsanbieter und
Markenträger. Anhand eines ganzheitlichen CRM-Systems stellt der
Autor mannigfaltige Potentiale vieler neuer Analysetools,
Marketingkonzeptionen sowie Kundenbindungsaktivitäten vor. Am
Beispiel des zuschauerträchtigsten Eishockeyclubs Europas, des SC
Bern, werden zahlreiche Beispiele zur Erschließung neuer
Geschäftsfelder aufgezeigt. Dieses Buch richtet sich an alle
Entscheidungsträger von Profi-Sport-Organisationen sowie an
Wissenschaftler und Unternehmen. Link
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Thöni, E./ Büch, M.-P./
Kornexl, E. (Hrsg.): Effektivität und Effizienz öffentlicher
Sportförderung (Band 8 Reihe Sportökonomie). Schorndorf:
Hofmann Verlag, 2007 (194 S., EUR 19.90).
ISBN: 978-3-7780-8368-0
Der
Arbeitskreis Sportökonomie e.V. hat mit den in diesem Band
vorliegenden Beiträgen seiner Innsbrucker Tagung vom April 2005 für
Sportverbände und Sportvereine, insbesondere aber für die
öffentlichen Hände grundlegende Fragen der vielfältigen Förderung
aufgegriffen, ohne die der Sport nicht auskommt. Das bedeutet aber
zugleich, dass jegliche Förderung durch die öffentlichen Hände
wirtschaftlich und sparsam zu erfolgen hat. Daher bot es sich an,
wichtige Fragen nach der Effektivität und Effizienz staatlicher
Förderung für einzelne Sportbereiche zu thematisieren, lagegerechte
Diagnosen zu entwerfen und Handlungsstrategien zu entwickeln.
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Jörg Ziegler - Nach Analysen
Athen 2004: Umstrukturierungen im deutschen
Spitzensport
Die
deutsche Medaillen-Bilanz vor allem bei Olympischen Sommerspielen
fällt immer geringer aus. Gerade die Analysen aus Athen 2004 führten
zu erheblichen Umstrukturierungen mit mehr Eigenverantwortung für
die jeweiligen Fachverbände. Zuvor werden aber Zielvereinbarungen
abgeschlossen. Diesen Prozess, in den die Führungs-Akademie von
Beginn an involviert war, erläutert der stellvertretende
DOSB-Leistungssport-Direktor Jörg Ziegler im
Interview.
Im Dezember 2006 hat die Mitgliederversammlung des
Deutschen Olympischen Sportbundes die Eckpunkte für ein neues
Steuerungsmodell für den Leistungssport beschlossen. Was waren die
Auslöser für diesen Beschluss?
Jörg Ziegler: „Auslöser für den Beschluss waren
die Analysen der vergangenen Olympischen Spiele, vor allen Dingen
die Analysen zu Athen 2004, die einen weiteren Leistungseinbruch im
olympischen Sommersport in vielen Bereichen konstatierte.
Weitere Gesichtspunkte waren die Überlegungen und Analysen der
Strukturkommission von NOK und DSB zur Fusion. Für die
organisatorische Landschaft des Leistungssports wurden eine nicht
mehr zu vertretende Vielzahl an Gremien, unzureichend ausgeprägte
Wahrnehmung von Steuerungsfunktionen, unklare Kompetenzverteilungen
und eine diffuse Verantwortungsverteilung besonders im Übergang aus
der Bundes- in die Landeszuständigkeit festgestellt. Abgeleitet
wurde daraus eine Straffung der Organisationsstruktur des
Leistungssports, die u.a. auch durch klare Verantwortungsübernahmen
und Verbindlichkeiten im Rahmen einer gemeinsam definierten
Zielstellung gekennzeichnet sein sollten und die Steuerung des
Leistungssports neu definieren musste.“ Weiter
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Herausgeber:
Führungs-Akademie des
Deutschen Olympischen Sportbundes Willy-Brandt-Platz 2 (Stadthaus), 50679
Köln Tel.: 0221/221 220 13, Fax: 0221/221 220
14 E-Mail: info@fuehrungs-akademie.de Internet: www.fuehrungs-akademie.de
Redaktion/Versand:
mmk-m: Multi Media Kommunikation
Müller, Rheinsberger Str. 77, 10115 Berlin Tel. 030 486 242 70 /
Fax 030 486 242 72 info@mmk-m.de, www.mmk-m.de
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