|
|

|
|
 |
Die
Top-Themen:
|
|
|
|
Sehr geehrte Damen und Herren,
|
|
nach einem erfolgreichen Jahr 2007 geht die Führungs-Akademie mit
gestärktem Optimismus auch in das neue Jahr. Positive Rückmeldungen
auf das Seminarprogramm, das nach einjähriger Pause und in neuem
Format wieder in gedruckter Form vorgelegt werden konnte, zeigen
ebenso wie die Beratungs- und Moderationsanfragen, dass die
Führungs-Akademie mit ihrem Leistungsangebot in den Bereichen
Weiterbildung, Beratung und Forum die richtigen Akzente setzt.
Eine zunehmende Bedeutung sehen wir u.a. in der
öffentlichkeitswirksamen Durchführung von Foren zu Sportentwicklung
und zu Sportmanagement. Daher freuen wir uns sehr, dass wir für die
zweite Kölner Sportrede, die am 11. April im Hansasaal des
historischen Rathauses der Stadt Köln stattfinden wird, den
ehemaligen Intendanten des WDR und Vorsitzenden der ARD (2001-2002)
und heutigen Geschäftsführer der „Ruhr.2010 GmbH“, Dr. h. c. Fritz
Pleitgen, als Festredner gewinnen konnten.
Der Newsletter setzt in Gesprächen mit dem Generaldirektor
des Deutschen Olympischen Sportbundes, Dr. Michael Vesper, und der
neuen Direktorin der Führungs-Akademie, Gabriele Freytag, auch die
Überlegungen zur zukünftigen Strategie und für ein passgenau auf die
Sportorganisationen ausgerichtetes Leistungsangebot der
Führungs-Akademie fort.
Darüber hinaus versorgen wir Sie natürlich wieder mit
Wissenswertem und Nützlichem aus der Welt des organisierten Sports
und mit aktuellen Publikationshinweisen.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und freuen uns auch über
Ihre Rückmeldungen! |
|
Zweite Kölner Sportrede mit Dr.
Fritz Pleitgen am 11. April im historischen Hansasaal des
Rathauses Köln
Fritz
Pleitgen wird die zweite „Kölner Sportrede“ der Führungs-Akademie
des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) halten. Am 11. April
wird der ehemalige Intendant des WDR und Vorsitzende der ARD
(2001-2002) im historischen Hansasaal des Kölner Rathauses zu dem
Thema „Sport, Kultur und Medien“ sprechen. Als Vorsitzender der
Geschäftsführung der RUHR.2010 GmbH, der Gesellschaft zur
Vorbereitung und Durchführung der Kulturhauptstadt Europas 2010, hat
die Kultur für Fritz Pleitgen einen zusätzlichen Stellenwert
erlangt.
„Wir sind glücklich, dass wir nach dem
Bundesinnenminister, Dr. Wolfgang Schäuble, mit Dr. Fritz Pleitgen
wiederum eine ausgewiesene Persönlichkeit gewinnen konnten, die
einen nicht ganz gewöhnlichen Blick auf den Sport werfen will“,
sagte die neue Direktorin der Führungs-Akademie, Gabriele
Freytag. Weiter ... |
|
Moderation für Projekt-Gruppe
„Sportabzeichen“ Zukunftsmodelle entwickeln
Das
Deutsche Sportabzeichen ist der einzige Sportorden in Deutschland,
dazu einer mit einem hohen Bekanntheitsgrad und einer weitreichenden
Tradition. Aber auch ein solches Produkt muss hin und wieder den
modernen Erfordernissen angepasst werden. Vom Präsidium des
Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) ist für diesen Zweck eine
10-köpfige Projektgruppe aus den Landessportbünden und dem DOSB ins
Leben gerufen worden. Mit der Moderation und Beratung des
Arbeitsprozesses dieser Projektgruppe wurde die Führungs-Akademie
des DOSB beauftragt. Weiter
...
|
|
|
Wieder fit für die
Vorstandsarbeit 2008
Mit einem
Abstecher ins Deutsche Sportmuseum, verbunden mit dem Angebot einer
Führung durch die Ausstellungshallen des Museums, begann das
Seminarprogramm des Jahres 2008 der Führungs-Akademie.
Horst Lienig und Stefan Wagner, seit
vielen Jahren gefragte Experten auf den Gebieten Vereinssteuer und
Vereinsrecht, boten ein dichtgedrängtes Programm zu aktuellen
Steuer- und Satzungsfragen. Die Teilnehmer/innen erhielten
zahlreiche Informationen zu neuen Gesetzen und zur
Rechtsprechung. Weiter
... |
|
Erfolgsstrategien für Netzwerkpartner -
Netzwerkkompetenz und -management
Wozu Netzwerkkompetenz und -management?
Netzwerke entstehen, um neue Ideen zu realisieren, neue
Marktsegmente zu erschließen, Wissen auszutauschen bzw. zu erweitern
oder allgemein den Erfolg zu vergrößern ohne dabei die
(unternehmerische und organisatorische) Eigenständigkeit zu
verlieren. Kurz gesagt: Netzwerke bündeln Kräfte, schaffen Synergien
und multiplizieren Erfolge so zumindest die
Theorie. Weiter
... |
|
Medienarbeit: „Sprechen Sie
jetzt oder schweigen Sie für immer!“
Was nicht
in den Massenmedien steht findet praktisch nicht statt. Die brutale
Medienwirklichkeit zwingt alle zu konkreten Maßnahmen, die
öffentliche Wahrnehmung brauchen. Beispielsweise um Sponsoren „ins
rechte Licht“ zu rücken oder zur Werbung neuer Mitglieder oder zur
Etablierung neuer Eventformen. Der professionelle Umgang mit Medien
und in den Medien ist dabei unumgängliche
Managementaufgabe. Weiter
...
|
|
|
|
Gabriele Freytag: Neue
Direktorin an der Führungs-Akademie
Nach 13
Jahren an der Spitze der FÜHRUNGS-AKADEMIE hat Dr. Herbert Dierker
eine neue Aufgabe beim Berliner Senat für Inneres und Sport
übernommen. Als Nachfolgerin wurde vom Vorstand der
FÜHRUNGS-AKADEMIE im Besetzungsverfahren einstimmig die bisherige
stellvertretende Direktorin, Gabriele Freytag, bestimmt. Die Diplom
Sportökonomin ist eine versierte Kennerin des Sportsystems, verfügt
über ein breites Fachwissen in der Sportwissenschaft und der
Betriebswirtschaft und ist Expertin für Organisationsentwicklung.
Wie der Sport tickt, kann sie nicht nur aus der theoretischen
Perspektive - aus der Leitung zahlreicher Seminare, Veranstaltungen
und Beratungsprozesse - einschätzen. Als ehemalige erfolgreiche
Volleyballspielerin weiß sie auch, welche Erwartungen und Wünsche
die Aktiven an die Führung von Verbänden und Vereinen
haben.
Gabriele Freytag im Interview:
Seit dem 1. Januar 2008 sind Sie die
neue Direktorin der Führungs-Akademie des Deutschen Olympischen
Sportbundes (DOSB). Was bedeutet diese Stelle für Sie?
„Die neue Position ist ganz klar eine
spannende Herausforderung für mich. Ich habe die Führungs-Akademie
über viele Jahre kennen gelernt und auch schon viele Entwicklungen
mitgeprägt. In meiner neuen Funktion habe ich die Möglichkeit, noch
intensiver als bisher an der Verbesserung der Strategien und
Strukturen im Sport mitzuarbeiten. Darüber hinaus ist es sicher auch
eine reizvolle Aufgabe, ein Team zu führen.“ Weiter
... |
|
Schreiben Sie uns
Die Arbeit
der Führungs-Akademie im Urteil Ihrer Seminarteilnehmer/inne/n und
Beratungskunden
Rückmeldungen von
Seminarteilnehmer/inne/n und Beratungskunden sind wichtiger
Bestandteil unseres Bestrebens, unser Angebot möglichst genau auf
Ihre spezifischen Erfordernisse und Interessen auszurichten. Das
können Berichte über längerfristig wirkende Erfahrungen sein - wie
nachfolgend wiedergegeben können aber auch z.B. Wünsche oder
Anregungen zu Ihnen am Herzen liegende Themen sein, die bisher nicht
oder zu wenig in der Arbeit der Führungs-Akademie berücksichtigt
wurden. Weiter
... |
|
DOSB-Generaldirektor Dr.
Michael Vesper: „Gemeinsam die richtigen Themen setzen und
Schwerpunkte entwickeln“
Der
Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes, Dr. Michael
Vesper, setzt verstärkt auf die Zusammenarbeit mit der
Führungs-Akademie in Köln. Er sieht in ihr einen Kenner der
Sportlandschaft, der auch bei sensiblen Themen als Vermittler
auftreten könne. Zudem begrüßt es Dr. Vesper, dass die
Führungs-Akademie mit ihrer Kölner Sportrede einen Beitrag zur
gesellschaftlichen Verortung des Sports leisten will.
Welche Fragen beschäftigen die Sportverbände unter dem Aspekt
„Entwicklung von Zukunftsperspektiven“ derzeit besonders
drängend?
Dr. Vesper: Sich auf die Zukunft einzustellen
ist stets spannend und notwendig. In den nächsten Jahren steht der
Sport aber vor besonders großen Herausforderungen. Damit meine ich
nicht in erster Linie die Finanzen, auf die sich der besorgte Blick
immer zuerst richtet, sondern es geht mir um die Fragen, die im
Zusammenhang mit der demographischen Entwicklung stehen.
Hier brennt uns eine Fülle von Fragen auf den Nägeln. Wie können
wir Kinder und Jugendliche, die bekanntlich von einem zunehmenden
Angebot an Alternativen bedrängt werden, aber auch die Älteren
stärker als bisher an den organisierten Sport binden? Wie muss sich
der Sport in der Gesellschaft positionieren? Welchen Beitrag kann
und muss er zur gesellschaftlichen Ethik leisten? Wie kommt er damit
zurecht, dass überall in der Gesellschaft die Bereitschaft
schwindet, sich in festen Strukturen zu
organisieren? Weiter
... |
|
Joachim C. Lang:
Corporate Governance der Fußballunternehmen. Leitung,
Überwachung und Interessen im Sportmanagement, Berlin: Erich Schmidt
Verlag, 2007, Reihe:
KulturKommerz, Band 15, 322 Seiten, Preis: 49,95 EUR (ISBN:
978-3-503-10650-9)
Standardwerk
für alle, die sich professionell mit NPOs befassen. Das in Praxis
und Wissenschaft bestens eingeführte Handbuch gibt konkrete Hinweise
für die Umsetzung betriebswirtschaftlicher Methoden in Nonprofit
Organisationen. Außerdem im Fokus: Ehrenamtlichkeit, Qualitäts- und
Leistungsmessung sowie die Beziehungen zwischen NPOs und der EU. Was
ist neu in der 4. Auflage? Die Themen Nonprofit Governance,
Finanzierung und Kommunikationsmanagement erweitern die Perspektive.
Link zu Verlag
...
|
|
Rolf Schwartmann (Hrsg.):
Praxishandbuch Medien-, IT- und Urheberrecht: Reihe:
C.F. Müller Wirtschaftsrecht. Heidelberg: C. F. Müller Verlag, 2008,
1.044 Seiten, 118,00 EUR (ISBN 978-3-8114-3521-6)
Das
Praxishandbuch gibt einen breit gefächerten Einblick in das Medien-,
IT- und Urheberrecht. Gegliedert in drei große Teilbereiche
Medienrecht, Informationstechnikrecht, Urheberrecht und benachbarte
Rechtsgebiete werden die jeweils spezifischen Rechtsgebiete
vorgestellt. Unter dem Gesichtspunkt „Medienrecht“ etwa werden die
Bereiche Rundfunkrecht, Presserecht, Telekommunikationsrecht und
Sondergebiete des Medienrechts
erläutert.
Von besonderer Bedeutung für den
Sport ist hier der Beitrag zu „Medienrecht und Sport“ (S. 323-357),
in dem der Autor des Beitrags, Dieter Frey, einen umfassenden
Einblick in zentrale Teilbereiche des Medienrechts im Sport
vorstellt. Behandelt werden u.a. Aspekte wie „Mediale Rechte an
Sportveranstaltungen“, „Vergabe medialer Rechte in der Praxis“,
„Rechtliche Rahmenbedingungen für Sport und Werbung in den Medien“,
„Vermarktungsstrukturen“ und „Medien-Verwertungsverträge“.
Link
zum Verlag ... |
Universität Heidelberg startet
professionellen Masterstudiengang für Nonprofit
Führungskräfte
Die Professionalisierung der Weiterbildungsangebote für
Führungskräfte im Nonprofit Bereich geht mit großen Schritten voran.
Die unlängst zur Elite gekürte Universität Heidelberg startet an
ihrem Centrum für Soziale Innovationen und Investitionen einen
Masterstudiengang "Nonprofit Management and Governance".
Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2008.
Nähere Informationen sowie die Studiengangsbroschüre zum Download
finden Sie unter der Adresse:
http://www.csi.uni-heidelberg.de/master.htm. |
|
Herausgeber:
Führungs-Akademie des
Deutschen Olympischen Sportbundes Willy-Brandt-Platz 2 (Stadthaus), 50679
Köln Tel.: 0221/221 220 13, Fax: 0221/221 220
14 E-Mail: info@fuehrungs-akademie.de Internet: www.fuehrungs-akademie.de
Redaktion/Versand:
mmk-m: Multi Media Kommunikation
Müller, Rheinsberger Str. 76, 10115 Berlin Tel. 030 486 242 70 /
Fax 030 486 242 72 info@mmk-m.de, www.mmk-m.de
Haftungshinweis:
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine
Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der
verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber
verantwortlich.
|
|