Forum der Führungs-Akademie des Deutschen Olympischen Sportbundes

Stimmen zur Rede

Foto: A. Bowinkelmann

In seiner Rede plädierte Dr. Theo Zwanziger dafür, in Kommerzialisierung und sozialem Engagement nicht allein das Gegensätzliche wahrzunehmen, sondern auch den Blick dafür zu öffnen, dass Kommerzialisierung durchaus auch einen Beitrag zur Realisierung sozialen Engagements leisten könne.

Er warb damit für eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Gefahren, aber auch mit den Chancen, die aus seiner Sicht mit der Kommerzialisierung im Sport verbunden sind.

Hier einige Stimmen aus dem Publikum:

Hans-Peter Krämer (Vizepräsident Wirtschaft und Finanzen des DOSB):
„Das war eine herzerfrischende, offene und ehrliche Rede eines Mannes, der den Sport liebt. Wir haben eine würdige Fortsetzung der Kölner Sportrede erlebt“.

Manfred Germar (Stiftung Deutsche Sporthilfe, ehem. ASV-Präsident, Weltklasse-Sprinter):
„Die Rede war ausgezeichnet. Theo Zwanziger hat es verstanden den Fußball im Spannungsfeld von Wirtschaft und Gesellschaft gut darzustellen. Ich hätte mir allerdings erhofft, dass er die Stiftung Deutsche Sporthilfe erwähnt hätte“.

Christian Olpen (Vorsitzender des Stadtsportbundes Köln):
Die Rede hat mir sehr gut gefallen. Theo Zwanziger hat klar gemacht, dass es der DFB ernst meint mit dem Balance-Halten zwischen Profisport, der die Wirtschaft und dem Breitensport, der Unterstützung aus dem Kommerz braucht. Es gilt der Merksatz: Die Großen benutzen, um den Kleinen zu helfen“.

Klaus Ulonska (Präsident von Fortuna Köln):
„Ich bin begeistert. Theo Zwanziger hat alle Fragen angesprochen, die sich durch Kommerz und sozialem Engagement ergeben. Insbesondere die 50+1-Regelung hat er thematisiert. Das hat mir gefallen“.

Walter Schneeloch (Vorstandsvorsitzender der Führungs-Akademie, Vize-Präsident des DOSB):
„Alle unsere Erwartungen an die Rede sind voll und ganz erfüllt. In hervorragender Rhetorik hat Theo Zwanziger eine nachdenkliche und tiefgründige Rede gehalten.“

Johannes Eulering (Ministerialdirigent a.D. im NRW-Innenministerium):
„Ein einfühlsames Essay der Probleme des Sports in der Gesellschaft. Die Notwendigkeit der ökonomischen Bedingungen und der sozialen Rahmenbedingungen sind glänzend thematisiert worden“.