
Die enge Zusammenarbeit von Kommunen und organisiertem Sport ist für die Entwicklung in Deutschland von großer Bedeutung. Die Qualität der Sportanlagen vor Ort sowie die ideelle und finanzielle Unterstützung der Sportvereine ist
vielerorts eine wichtige Voraussetzung für eine vielfältige und aktive Sportlandschaft. Gleichzeitig bietet der Sport ein hohes Maß an Lebensqualität in den
Kommunen. Er schafft Aufmerksamkeit, eröffnet Chancen für die Gesundheitsförderung und kann in vielen Bereichen sozialer Stadtentwicklung eine wichtige Rolle
spielen.
In Hinblick auf die vielen thematischen Überschneidungen arbeiten der Deutsche Olympische Sportbund, der Deutsche Städtetag und der Deutsche Städte- und
Gemeindebund kontinuierlich und partnerschaftlich zusammen. Diese Zusammenarbeit wurde 2008 mit einer Kooperationsvereinbarung konkretisiert und intensiviert.
Im Bewusstsein, dass die Zusammenarbeit vor allem auf örtlicher Ebene erfolgt, soll der Kongress "Starker Sport - starke Kommunen" Handlungsspielräume
für die konkrete Praxis vor Ort eröffnen und Perspektiven für eine künftige Zusammenarbeit aufzeigen.
Ziel des Kongresses
Ziel des Kongresses ist es, die Bedeutung des Sports für die Städte und Gemeinden zu diskutieren sowie gleichzeitig die vielfältigen Leistungen der Kommunen für den Sport und im Umfeld der Sportentwicklung zu betrachten. Der Kongress bietet den Teilnehmern die Möglichkeit eines intensiven Austauschs zu aktuellen Themen der Sportentwicklung, der Rahmenbedingungen und möglichen Schnittstellen mit Fragen der Kommunal- und Stadtentwicklung. Dadurch sollen Anregungen und Impulse für einen Ausbau der Zusammenarbeit vor Ort gewonnen und vermittelt werden.
Zielgruppen
Der Kongress wendet sich an interessierte Vertreterinnen und Vertreter aus der kommunalen Sportpolitik und -verwaltung sowie aus dem organisierten Sport und seinen Verbänden und Vereinen. Darüber hinaus wendet er sich an Repräsentanten aus Sportpolitik, öffentlicher Sportverwaltung und der Wissenschaft.
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