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Newsletter Nr. 43 /// APRIL 2013

F�hrungs-Akademie

/// AKTUELLES:
•   „Your Key to Good Governance“ - Neues Toolkit für die Sportverbandsarbeit
•   16. Zukunftsforums des LSB Bremen
•   Erfolgreicher Start der Online Datenschutzplattform
•   Start in den 4. Jahrgang: Neue Ausgabe des 'Rechtstelegramms' erschienen
•   Führung im Hochschulsport – was bedeutet das eigentlich?
•   Innovationsfonds Breitensport/Sportentwicklung - Ausschreibung 2013  

/// SEMINARE:
•   Ankündigung:   Neue Geschäftsfelder für Sportgroßvereine
•   Ankündigung:   Finanzcheck und Controlling

•   Ausblick: Unser Seminarangebot im April / Mai 2013

/// FORUM UND WISSENSCHAFT:
•   Fachforum Integration des DOSB

/// INTERVIEW:
•   "Spielmanipulation betrifft den gesamten Sport und alle Sportarten"
      Interview mit Prof. Martin Nolte

///  NEUES AUS VERLAGEN:
•    Papier / Krönke: Sportwetten und Verfassungsrecht [2013]
•    Württembergischer Fußballverband e.V. (Hrsg.): Das Recht der Sportwette
      und des Wettbetruges. [2013]
•    Adolphsen / Nolte / Lehner / Gerlinger (Hrsg.):
      Sportrecht in der Praxis [2012]
•    Schaefer: Die Vereinbarkeit der '50+1'-Regel mit dem Europarecht [2012] 
    

    /// AKTUELLES

„Your Key to Good Governance“ - Neues Toolkit für die Sportverbandsarbeit

Cover Your Key to Good Governance

Im Rahmen des EU-weiten Projekts Sport for Good Governance (S4GG), das unter der Leitung des EOC EU Büros in Brüssel steht, hat die Führungs-Akademie ein „Good Governance Toolkit“ entwickelt, eine Werkzeugkiste, die Verbänden dabei helfen soll, sich mit dem Thema der „Guten Verbandsführung“ auseinanderzusetzen.

Den inhaltlichen Orientierungsmaßstab dafür lieferten die „Basic Universal Priniciples of Good Governance“ des IOC, für deren Umsetzung sich das IOC bei den Sportverbänden stark macht. Als Kernelemente wurden dabei für das Toolkit vier zentrale Aspekte definiert: [mehr]

Zukunftsforum des LSB: Vereine sollten bei Besetzung ihrer Ehrenämter auch auswärtige Kandidaten ansprechen

Foto: LSB Bremen


Ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitglieder zu finden und sie an den Klub zu binden, ist in Bremens Sportvereinen die größte Sorge. So stellte der Landessportbund Bremen dieses Thema in den Mittelpunkt seines 16. Zukunftsforums. „Ein Dauerthema“, wie die Referentin Veronika Rücker von der Führungs-Akademie des Deutschen Olympischen Sportbunds unterstreicht.

„Welche Probleme hat Ihr Verein?“, fragt Veronika Rücker zu Beginn ihres Referats in die Runde. Die Gäste des 16. Zukunftsforums des Landessportbundes Bremen (LSB), Verbands- und Vereinsvertreter aus Bremen und Bremerhaven, müssen da nicht lange überlegen. „Demografischer Wandel“, „Fehlende Übungsleiter“ sowie „Nachlassende Bereitschaft zu ehrenamtlicher Mitarbeit“ lauten die ersten Antworten. [mehr]

Erfolgreicher Start der Online Datenschutzplattform der Führung-Akademie

Ds P Datenschutzplattform Startseite 3

Mit inzwischen knapp 180 Dokumenten -- darunter ein umfangreiches Datenschutz-Handbuch, ein Datenschutz-Projektplan, relevante Gesetzestexte, Checklisten, Muster-Formulare und Arbeitshilfen sowie Schulungsunterlagen für die Mitarbeiter(innen) -- unterstützt die Datenbank Datenschutzbeauftrage wie Geschäftsführer(innen) und Präsident(inn)en von Verbänden und Vereinen, die keinen Datenschutzbeauftragten benötigen, im sicheren und rechtskonformen Umgang mit den Ihnen anvertrauten Daten Ihrer Mitglieder. [mehr]

Start in den 4. Jahrgang: Neue Ausgabe des Rechtstelegramms für die Vereins- und Verbandsarbeit erschienen

Rechtstelegramm Cover Nr 11 Rand

Rechtzeitig zu Beginn der heißen Phase des Wahlkampfes für die Bundestagswahl 2013 hat eine parteienübergreifende Mehrheit im Bundestag (1. Februar 2013) und im Bundesrat (1. März 2013) ein größeres Gesetzespaket auf den Weg gebracht, das das erklärte Ziel hat, ehrenamtliches Engagement zu stärken. 


Da dieses  „Ehrenamtsstärkungsgesetz“ ganz nachhaltig in bisherige Regelungen eingreift, widmet sich die aktuelle Ausgabe des 'Rechtstelegramms' ausschließlich den neuen Regelungen. Neben Erläuterungen zu den Vorgaben und Zielen des Gesetzes werden den Abonnent(inn)en auch erste Vorlagen zur direkten Anwendung zur Verfügung.  [mehr]

Führung im Hochschulsport – was bedeutet das eigentlich?

adh-Magazin Titelblatt 1-2013

In einer Führungs- beziehungsweise Leitungsposition zu arbeiten, ist das Ziel vieler hochqualifizierter Absolventinnen und Absolventen. Die Vorstellungen darüber, welche Erwartungen und Aufgaben mit einer Führungsfunktion verbunden sind, gehen jedoch oftmals weit auseinander.

Mit der Frage, was Führung im Hochschulsport konkret bedeutet, setzt sich Julia Töws in einem Artikel auseinander, der in der aktuellen Ausgabe des adh-Magazins [1/2013] erschienen ist und den wir mit freundlicher Genehmigung der adh-Redaktion auch den Leser(innen) des FA-Newsletters vorstellen möchten:

Führung im Hochschulsport – was bedeutet das eigentlich? [Julia Töws, adh, Ausschuss für Chancengleichheit und Personalentwicklung]

In der Theorie lautet eine häufig verwendete Definition von Führung „die unmittelbare, zielbezogene Einflussnahme auf Gruppenmitglieder“(1). Wie dies effektiv und erfolgreich gelingen kann, versuchen die verschiedensten Führungstheorien zu ergründen. Eine andere Perspektive betrachtet Führung als Steuerung und Lenkung von sozio-technischen Systemen – wie beispielsweise Unternehmen – und setzt damit einen Schwerpunkt auf das „Managen“2. [mehr]

Innovationsfonds Breitensport/Sportentwicklung - Ausschreibung 2013

LOGO DOSB

Den Innovationsfonds des DOSB gibt es seit 2007. Er setzt die Tradition der „Gemeinsamen Aktionen mit den Mitgliedsorganisationen“ des DSB fort und fördert gezielt Projekte im Bereich Breitensport/Sportentwicklung. Durch Schwerpunktsetzungen bei den Inhalten besetzt der DOSB in seiner Förderstrategie Themenfelder, die sich in der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung, in Fragen der Verbands- und Vereinsförderung und der inhaltlichen Diskussion mit den Mitgliedsorganisationen als relevant herauskristallisiert haben. Antragsberechtigt sind die Mitglieder des DOSB. Über die Vergabe der Mittel entscheidet der Präsidialausschuss Breitensport/Sportentwicklung des DOSB.

2013 liegen die Schwerpunkte auf den Themen „Lernen und Lehren mit digitalen Medien“ und "Sportentwicklung ab dem mittleren Erwachsenenalter. Weiterentwicklung fitness- und sportartbezogener Angebote vor allem für Männer".

Projektanträge für den Innovationsfond 2013 können bis zum 31. Juli 2013 eingereicht werden.  Weitere Informationen finden Sie hier!

    /// SEMINARE

Finanzcheck und Controlling: Betriebswirtschaftliches Know-how für Sportverbände und -vereine

Fotolia Controlling 1316   Xtravagan T - Fotolia.com 20183973

Sportorganisationen sehen sich zunehmendem Kostendruck ausgesetzt: steigende Ausgaben, geringer werdende öffentliche Zuwendungen, stärkere Konkurrenz privater Anbieter und wachsende Ansprüche der Mitglieder sind einige Faktoren, die eine gesicherte Finanzierung erschweren. Gleichzeitig ist - bei steigenden Anforderungen an die Sicherstellung der Finanzierung - ein vermehrtes Interesse Dritter an einer effizienten und effektiven Geschäftsführung zu verzeichnen.

Die zielorientierte Steuerung eines Vereins/Verbands und das Treffen betriebswirtschaftlich richtiger Entscheidungen erfordern daher zunehmend in verstärktem Maße Kenntnisse in den Bereichen Finanzmanagement und Controlling.  [mehr]

Grundlagenwissen Datenschutz: Tagesseminar für Vorstände von Vereinen und Verbänden ohne Datenschutzbeauftragte(n)

© JiSIGN - Fotolia.com

Der vertrauensvolle Umgang mit personenbezogenen Daten rückt nicht nur bei massiven Verstößen großer Unternehmen in den Fokus des medialen und öffentlichen Interesses. Auch in Vereinen und Verbänden ist der gesetzeskonforme Umgang mit Personendaten, wie z. B. den Mitgliederdaten, eine unabdingbare Pflicht, deren Verletzung auch haftungs- und strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.
Dies gilt selbstverständlich auch für die Vereine/Verbände, die nicht den gesetzlichen Vorgaben zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten unterliegen. Verantwortlich ist hier in erster Linie der Vorstand.
Das Seminar richtet sich daher speziell an Vorstandsmitglieder und Geschäftsführer (innen), die keinen Datenschutzbeauftragten bestellen müssen, gleichwohl aber für die Einhaltung der gesetzlichen Regelungen (auch im Haftungsfalle) verantwortlich sind. Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie hier!

AUSBLICK: Unser Seminarangebot im Juni 2012

02.05            

VERBÄNDE UND VEREINE ALS ARBEITGEBER: Grundlagen und aktuelle Entwicklungen des Arbeits-, Steuer- und Sozialversicherungsrechts

03.05

VERBÄNDE UND VEREINE ALS ARBEITGEBER - Grundlagen der Vergütung und Beispiele von Entlohnungssystemen

15.05-16.05

Selbst- und Zeitmanagement für Führungskräfte. Veranstaltung in Kooperation mit dem LSB Sachsen[ausgebucht]

27.05

Grundlagenwissen Datenschutz. Tagesseminar für Vereine und Verbände

28.05-29.05

Finanzcheck und Controlling. Betriebswirtschaftliches Know-how für Sportverbände und -vereine

HERBST 2013

VORANKÜNDIGUNG:
Match Fixing: Fachtagung zur Prävention von und zum Schutz vor Spielmanipulation und Wettbetrug

    /// FORUM & WISSENSCHAFT

Fachforum Integration des DOSB

12-07-03 LOGO DOSB Integration durch Sport

Der DOSB hat bei seinem Fachforum Integration vom 11. bis 13. März die zukünftige Arbeit seines bundesweiten Programms „Integration durch Sport“ in den Mittelpunkt gestellt.

Walter Schneeloch, der Vizepräsident des DOSB und Vorsitzender des Trägervereins der Führungs-Akademie, begrüßte im nordrhein-westfälischen Hachen rund 50 Mittarbeiterinnen und Mitarbeiter der 16 Landesteams des Integrationsprogramms sowie drei Vertreterinnen und Vertreter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zu der dreitägigen Veranstaltung, die von der Führungs-Akademie des Deutschen Olympischen Sportbundes geleitet wurde. [mehr]

    /// INTERVIEW

"Spielmanipulation betrifft den gesamten Sport und alle Sportarten": Interview mit Prof. Martin Nolte

Foto M. Nolte

Prof. Nolte bekleidet seit 2011 die Professur für Sportrecht am Institut für Sportökonomie und Sportmanagement der Deutschen Sporthochschule Köln.
Seit vielen Jahren gehört das Thema Manipulation im Sport zu seinen Schwerpunkten. In unterschiedlichen Positionen hat er sich mit der Entwicklung, den Folgen und den Möglichkeiten einer erfolgreichen Bekämpfung der Manipulation im Sport auseinandergesetzt. Aktuell leitet Prof. Nolte ein Forschungsprojekt, in dem es darum geht, für die Sportverbände einen sog. Anti Manipulations Code zu entwickeln.

RED: Der Begriff „Match Fixing“ suggeriert möglicherweise bei vielen noch, dass das Thema Spielmanipulation in Deutschland eher ein Randthema sei, das sich zudem auf bestimmte Sportarten (Fußball z.B.) und bestimmte (eher unterklassige) Ligen beschränkt. Teilen Sie diese Auffassung?

PROF. NOLTE: Das Thema „Match Fixing“ [= Spielmanipulation] betrifft den gesamten Sport und alle Sportarten. Die Abwehr von Spielmanipulationen ist von hoher Bedeutung für den organisierten Sport. Denn Spielmanipulationen gefährden die Integrität des sportlichen Wettbewerbs und damit die Glaubhaftigkeit des Sports. Insoweit handelt es sich nicht um ein bloßes „Randthema“, sondern um ein vergleichbares Problem wie Doping, Betrug und Gewalt. Unabhängig von dieser allgemeinen Einschätzung stellt sich die Frage der realen Bedrohung in bestimmten Sportarten und -ligen. Diese variieren stark von Sportart zu Sportart genauso wie innerhalb einer Sportart. Zwar gibt es keine Sportart oder bestimmte Spielklasse etc., die von vornherein keinen Manipulationsgefahren ausgesetzt wäre. Doch dürfte die Gefahr von Spielmanipulation mit den Möglichkeiten zu illegalen wirtschaftlichen Verdiensten steigen. Deshalb tritt „Match Fixing“ regelmäßig – wenngleich nicht immer – im Zusammenhang mit Sportwettenbetrügereien auf. [mehr]

    /// NEUES aus VERLAGEN

Papier, Hans-Jürgen / Krönke, Christoph: Sportwetten und Verfassungsrecht: Verfassungsmäßigkeit der Einführung eines Konzessionssystems für das Veranstalten von Sportwetten in Deutschland [2013]

Na V 43-1 Pieper Sportwetten Cover 13-03-27

86 S., Broschiert; ISBN: 978-3-8329-7643-9; 1. Aufl.; Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft, 2013;  € 24,00.

Das deutsche Glücksspielrecht steht seit einigen Jahren fortwährend auf dem Prüfstand sowohl der deutschen Gerichte als auch des Europäischen Gerichtshofs und befindet sich daher unter zunehmendem Veränderungsdruck. Auch auf den milliardenschweren Markt für Sportwetten in Deutschland drängen zahlreiche private Glücksspielanbieter aus dem In- und Ausland, die sich gegen die in diesem Bereich noch immer vergleichsweise restriktiven deutschen Regelungen zur Wehr setzen und vor dem Bundesverfassungsgericht und dem Europäischen Gerichtshof bereits entscheidende Erfolge erzielt haben.  [mehr]

Württembergischer Fußballverband e.V. (Hrsg.): Das Recht der Sportwette und des Wettbetruges. Tagungsband des wfv-Sportrechtsseminars vom 30. September bis 2. Oktober 2011 in Wangen/Allgäu. [2013]

Na V 43-2 Wuertt Fussballverband Recht Sportwette Cover

76 S., broschiert; ISBN: 978-3-8487-0000-4; REIHE: Schriften zum Sportrecht Bd. 30; 1. Aufl.; Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft, 2013;  € 64,00.

Spätestens seit der Unterzeichnung des neuen Glücksspielstaatsvertrags im Dezember 2011 herrscht im milliardenschweren deutschen Sportwettenmarkt Goldgräberstimmung. Mit der kontrollierten Öffnung für private Anbieter hat die Politik aus der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und des Europäischen Gerichtshofs Konsequenzen gezogen. Abzuwarten bleibt, ob damit nun tatsächlich Rechtssicherheit einkehrt. Denn nach wie vor ist streitig, ob die Vergabe einer begrenzten Anzahl von Lizenzen sachlich begründet werden kann und der Forderung nach einer kohärenten Regulierung ausreichend Rechnung getragen wird.  [mehr]

Adolphsen, Jens / Nolte, Martin / Lehner, Michael / Gerlinger, Michael (Hrsg.): Sportrecht in der Praxis [2012]

Na V 43-3 Adolphsen Sportrecht Cover

714 Seiten; ISBN: 978-3-17-021275-6; 1. Aufl.; Stuttgart: Kohlhammer, 2012;  € 124,90

Die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Dimensionen des Sports wachsen beständig. Entsprechend vielfältig sind die zunehmenden Rechtsfragen im Sport. Sie betreffen alle Bereiche des geltenden Rechts und berühren sowohl den privaten (Anwaltschaft, Wirtschaft) als auch den staatlichen Sektor (Gesetzgebung, Verwaltung, Rechtsprechung).

Parallel dazu muss jeder, der im Profi- oder Amateurbereich in einem Verband oder einem größeren Verein verantwortlich tätig ist oder in anderer Weise mit Sportlern zusammenarbeitet, über Kenntnisse im Sportrecht verfügen. [mehr]

Schaefer, Philipp: Die Vereinbarkeit der '50+1'-Regel mit dem Europarecht [2012]

Na V 43-4 Schaefer 50-1 Regel Cover 13-03-27

276 S., broschiert; ISBN: ISBN 978-3-8329-7694-1; REIHE: Schriften zum Sportrecht Bd. 29; 1. Aufl.; Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft, 2012;  € 64,00.

Die Studie misst die ’50+1’-Regel an den unionsrechtlichen Bestimmungen des Wettbewerbsrechts und der Grundfreiheiten. Das Ergebnis liegt auf Linie des Schiedsspruchs des Ständigen Schiedsgerichts für Vereine und Kapitalgesellschaften der Lizenzligen aus dem Jahre 2011, wonach die so genannte ‚Lex Leverkusen‘ wegen ihrer starren Stichtagsregelung unwirksam ist. [mehr] 

Impressum
Führungs-Akademie des DOSB
Stadthaus, Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln

Redaktion: Kathrin Radermacher

Vorstandsvorsitzende: Veronika Rücker
Direktor: Florian Scheibe
Vereinsregister: Berlin Charlottenburg
Registernummer: 95 VR 6642 NZ
Steuernummer: 045 250 07559