Digitalisierung im Sport: Chancen nutzen, Risiken kennen
Die Digitalisierung hat den organisierten Sport längst erreicht. Vereine und Verbände nutzen digitale Lösungen für Kommunikation, Verwaltung, Wettkampforganisation und Lizenzmanagement. Die Vorteile liegen auf der Hand: effizientere Prozesse, mehr Transparenz und eine Entlastung des Ehrenamts. Im aktuellen Rechtstelegramm blicken wir auf Chancen und Risiken für das Vereins- und Verbandsmanagement.
Frauenpower im Sport: Souverän auftreten und klar kommunizieren
Zwei intensive Seminartage voller ehrlicher Einblicke, praxisnaher Übungen und nachhaltiger Aha-Momente: Im Seminar „Souverän auftreten und schlagfertig kontern – Frauenpower gegen Mansplaining“ an der Führungs-Akademie des DOSB e.V. standen typische Situationen aus dem (Verbands-)Alltag im Fokus, die viele Engagierte im Sport nur zu gut kennen.
„Systemisches Denken und Handeln im Sportverband“ – Komplexität verstehen. Wirkung entfalten. Zukunft gestalten.
Seien Sie am 24. und 25. Juni 2026 im SportCentrum Kaiserau in Kamen mit dabei! Sie gewinnen Sicherheit im Umgang mit komplexen Situationen, erweitern Ihre Handlungsmöglichkeiten und nehmen wertvolle Impulse für Ihre tägliche Arbeit mit. Damit schaffen Sie die Grundlage, um Ihre Organisation nicht nur zu steuern, sondern aktiv und zukunftsorientiert zu gestalten.
Auftakt für das TOP-Managementprogramm 2026: Führung neu denken und gestalten
Mit dem ersten Modul des TOP-Managementprogramms 2026 ist der Start in eine intensive gemeinsame Entwicklungsreise gelungen. Drei Tage lang begleiteten wir Geschäftsführende, Generalsekretär*innen sowie Führungskräfte aus dem Leistungssport aus acht Spitzenverbänden, einem Landessportbund und zwei weiteren Sportorganisationen.
Online-Forum zum Thema Kollaborationstools und Datensouveränität
Digitale Zusammenarbeit ist heute selbstverständlich geworden – aber was bedeutet das eigentlich im Alltag, wenn Informationen in Sekunden über Teams, Standorte und Systeme hinweg geteilt werden? Kollaborationstools versprechen genau das: weniger Reibung, mehr Effizienz, nahtlose Zusammenarbeit.
Doch je einfacher die Zusammenarbeit wird, desto komplexer werden oft die Fragen im Hintergrund: Wo liegen eigentlich die Daten? Wer hat Zugriff – und auf welcher Grundlage? Und wie viel Kontrolle behalten Organisationen tatsächlich über ihre Informationen?